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19.12.2011 von admin.
Herzlichen Dank für eure Mitarbeit im letzten Jahr und den politischen Diskussionen, die es ohne euer Zutun nicht stattgefunden haben.
Wir haben es geschafft in diesem Jahr über 520 aktive registrierte Benutzer zu erhalten, die sich an politischen Diskussionen rund um unsere Schloßstadt angemeldet haben und dieses Forum mit Leben füllen.
Mich erreichen immer wieder Anfragen, ob man direkt an Diskussionen teilnehmen kann. Auf der rechten Seite im unteren Bereich gibt es einen Link über den man sich anmelden kann. Hier werden dann der Benutzername und das Passwort angegeben. Danach kann man an allen Diskussionen teilnehmen, neue Diskussionen eröffnen und alle laufenden Diskussionen kommentieren. Ich würde mich auch weiterhin über eine rege Beteiligung freuen.
Ansonsten wünsche ich allen Mitgliedern ein besinnliches Fest und einen guten Übergang in das kommende hoffentlich auch politische Jahr 2012. Ein besonderer Dank gilt allen, die während der Festtage ihren Dienst für die Allgemeinheit leisten oder das Fest nicht im Rahmen ihrer Familie feiern können.
Euer Admin
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14.12.2011 von Joe Cool.
Der Stand zum 13.12.2011 der Website Vroniplag hat bei der Untersuchung der Dissertation von Dr. Bijan Djir-Sarai zum Thema “Ökologische Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland” aufgezeigt, dass von den 180 Seiten der Dissertation (ohne Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis und Anhang) 121 Seiten mit Plagiaten belastet sind, das entspricht ca. 67,22% aller Seiten. Davon sind 14 Seiten mit mind. 50-75% Plagiatstext entdeckt worden und sogar 29 Seiten mit mehr als 75% Plagiatstext. Dies lässt schließen, dass es sich bei der Übernahme fremden geistigen Eigentums nicht um ein Versehen handelt sondern sich der Autor vorsätzlich mit der geistigen Leistung anderer geschmückt hat.
Ich bin gespannt wie sich Dr. Bijan Djir-Sarai sowie die Hochschule Köln sich öffentlich dazu äußern wird. Auf mein Unverständnis stößt das absolute Schweigen des Grevenbroicher Kommunalpolitikers und Mitglied des Bundestages zu diesem Thema und die moralisch befremdliche Einstellung auch weiterhin den Doktortitel weiter zu führen und sich damit in einen Stand zu heben und geldwerte sowie gesellschaftliche Vorteile einzuverleiben, die ihm falls die Fakten sich so bestätigen nicht zustehen.
Allen die weiterhin ehrlich durch die Welt gehen wünsche ich eine besinnliche Adventszeit
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2.12.2011 von admin.
Sehr geehrter Herr Piel,
mit Verwunderung haben die Aktiven Bürger Grevenbroich die Äußerungen des UWG-Geschäftsführers, Hubert Rütten, zur Erhöhung der Wasserpreise seitens des GWG zur Kenntnis genommen. Zitat: „…wird man hier an den Stellschrauben (Verbrauchspreisen) drehen, damit das Werk genügend Einnahmen hat, um die Betriebskosten für das Bad zu erwirtschaften .“
Bereits in der letzten Ratssitzung hatten die Aktiven Bürger einen Antrag auf Planungsstopp und Verzicht auf den Neubau eines Bades gestellt, in dem u.a. auf die drohende Erhöhung der Verbrauchspreise zur Deckung der anfallenden Betriebskosten deutlich hingewiesen wurde. Dieser Antrag wurde von der UWG – wie von allen anderen Fraktionen auch – mehrheitlich abgelehnt. Sich nun auf die Seite der Verbraucher in den betroffenen Stadtteilen zu stellen, um Bürgernähe zu demonstrieren und gleichzeitig die Vermutung einer Quersubventionierung der Badkosten durch erhöhte Verbrauchspreise zu äußern, zeugt von einer beispiellosen Scheinheiligkeit. Immer da, wo es gerade aktuell ist, wird das Mäntelchen der Bürgernähe ausgebreitet (es ist ja bald Sankt Martin), um im nächsten Moment mit einer 180° Grad Kehrtwendung anderswo Betroffenheit zu zeigen und Aufklärung zu fordern. Dies hat mit einer verlässlichen Politik mit klarer Linie, klaren Aussagen und logischen Entscheidungen nichts zu tun.
Die ABG hat im Übrigen gebetsmühlenartig seit Beginn der Diskussionen um den Bad-Neubau darauf hingewiesen, dass das GWG als Investor kein Zuschussgeschäft eingehen wird. Ist eine Kostendeckung nicht zu erreichen – wovon bei einem Bad wie dem angedachten auszugehen ist – so werden diese Kosten umgelegt auf die Verbraucher. Zahlen werden diese Kosten letztendlich alle Bürger, ob Badbenutzer oder nicht.
Wir appellieren deshalb nochmals an die Politik, von dem einmal eingeschlagenen Weg abzugehen und die Neubaupläne auf Eis zu legen. Es wird nicht allein bei der Erhöhung der Wasserpreise bleiben. Die Antwort des Landrates steht ebenfalls noch aus. Die ABG geht in jedem Falle davon aus, dass das neue Bad, wenn es denn dann wider besserer Vernunft kommen sollte, Unsummen verschlingen und alles andere als ein prächtiges Bad werden wird.
Mit freundlichen Grüßen
Holger Damaske
stellvertret. Fraktionsvorsitzender
Aktive Bürger Grevenbroich
Ratsfraktion
Zünftestr. 3
41515 Grevenbroich
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1.12.2011 von admin.
Mit absolutem Unverständnis hat die ABG-Fraktion die Forderungen des Vorstandes des TuS Grevenbroich zur Kenntnis genommen. Es ist schon bemerkenswert, mit welchem Anspruchsdenken die Verantwortlichen des TuS Forderungen nach einer “Runderneuerung” des Stadions stellen. Das komplette Vereinsheim, die Kabinen und noch die Tribüne. Und wenn wir schon einmal dabei sind, dann können wir ja gleich noch einen neuen Kunstrasenplatz dazu nehmen.
Um es ganz klar zu sagen: die ABG-Fraktion wird Maßnahmen in dem geforderten Umfang nicht zustimmen.
Die finanzielle Lage unserer Stadt dürfte allen, auch dem TuS bekannt sein. Wir reden für das nächste Jahr von einem Defizit von ca. 40 Mio. €. Die Mehrheit im Rat plant den Neu-/Umbau des Schlossbades, der Ausbau der U3-Betreuung steht noch an sowie der Neubau der Feuerwehr. Dies alles neben maroden Gebäuden und den teilweise katastrophalen Straßenzuständen.
In Anbetracht dieser Umstände müssen auch einmal heisse Eisen wie die Zusammenlegung von Sportstätten oder aber deren komplette Aufgabe, was andere Vereine durch Fusionen bereits vorgemacht haben (Orken und Noithausen, Neukirchen und Hülchrath, Gustorf und Gindorf, Barrenstein, Allrath und Neuenhausen) - angefasst werden.
Diese Einstellung bringt uns bei der Entschuldung keinen Schritt weiter. Im Gegenteil: wir rutschen stetig weiter ab. Notleidende Kommunen sollen dann Unterstützung von Bund und Land erhalten, wenn sie Sparwillen zeigen und Entschuldungskonzepte vorlegen. Dies kann die ABG beim besten Willen nicht erkennen. Wir sind wieder einmal an einem Punkt angelangt, an dem es gilt, deutlichen Sparwillen zu zeigen.
Darüber hinaus scheint sich wieder einmal das alt bewährte Nord/Stadtmitte-Süd-Gefälle zu zeigen. Während es bei der Diskussion um die Sportstandorte Neurath und Frimmersdorf keine Diskussion darüber gab, dass hier nur eine Zusammenlegung beider in Betracht kam, wird in der Stadtmitte natürlich nur über eine Sanierung gesprochen. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
Um es auch gleich ganz klar zu sagen: es ist richtig, dass ich Vizepräsident des FC-Süd bin. Ebenso ist richtig ist, dass Herr Gand im Vorstand des TuS ist (siehe Homepage). Es ist mal wieder bezeichnend, sich nicht mit Ideen auseinanderzusetzen, sondern ausschließlich zu fragen, von wem diese Idee ist. Nur weiter so!
Viele Grüße von
Rolf Göckmann
Fraktionsvorsitzender ABG
Asternweg 9
41517 Grevenbroich
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