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8.6.2011 von admin.
Liebe Aktive Bürger, liebe Mitstreiter, liebe Freunde,
am 3. Juli 2011 wird auf dem Marktplatz Grevenbroich wieder das Charity-Frühstück gestartet, das im letzten Jahr erfolgreich Premiere gefeiert hat.
2010 waren die Aktiven Bürger mit zwei Tischen dabei, auch in diesem Jahr wollen wir mit mindestens zwei Tischen wieder dabei sein.
Deshalb laden wir Euch ein, mit uns gemeinsam dieses Charity-Frühstück zu genießen. Sowohl die Tischmiete für den guten Zweck als auch das Frühstück werden von unsspendiert.
Aber natürlich hat die Sache einen kleinen Haken: das Frühstück muss ja wieder abtrainiert werden. Deshalb machen wir uns anschließend nach Neurath auf und wandern wieder beim „Neurather Walk- und Wandertag“ mit. Rolf Göckmann ist in diesem Jahr sogar Schirmherr. Im letzten Jahr waren die Aktiven Bürger die größte Gruppe und haben stolz einen Pokal in Empfang nehmen dürfen. Das würden wir gerne wiederholen.
Frühstück geht „auf’s Haus“, das Wandern kostet eine kleine Startgebühr.
In diesem Sinne seid Ihr herzlich zu beidem eingeladen. Bitte meldet Euch in den nächsten Tagen (bis spätestens 15.06.2011) kurz bei mir an, damit ich rechtzeitig genug Tische für das Frühstück reservieren kann.
Wenn Ihr Familie und Freunde mitbringen möchtet, ist natürlich auch das kein Problem.
P.S. Noch eine Kleinigkeit zur Kleiderordnung: damit wir als Gruppe zu erkennen sind, wäre es toll, wenn Ihr ein dunkelblaues Polo-/T-Shirt oder etwas Ähnliches anzieht.
Mit besten Grüßen
Torsten Müller-Poschen
Vorsitzender der Wählergemeinschaft
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8.6.2011 von admin.
Ich möchte gerne Stellung nehmen zu verschiedenen Leserbriefen, die in der Ausgabe des Erftkuriers vom 05.06.2011 zu lesen waren.
Sehr geehrter Herr Sterken,
Ihren Dank für meine klare Meinung nehme ich gerne entgegen. Sie werden auch künftig von mir bzw. uns (”Aktive Bürger Grevenbroich”) klare Meinungen hören. Ich glaube, dass dies heutzutage viel zu selten der Fall ist. Ich gebe Ihnen weiterhin zu, dass solche klaren Meinungen wichtig sind, um Wahlentscheidungen treffen zu können. Treffen Sie sie und messen Sie jeden an dem, was er sagt, und zwar ehrlich.
Sie sprechen in Ihrem Leserbrief “Prestigeobjekte” an. Welche Prestigeobjekte meinen Sie damit? Ich halte das Schlossbad für ein solches. Wir haben vielmehr zuwenig Jugendeinrichtungen, es muss deutlich mehr Geld in Prävention als in Bestrafung von Jugendlichen gesteckt werden. Das Jugendamt ist personell zahlenmäßig alles andere als optimal aufgestellt. Das sind die Punkte, auf die es mir/uns ankommt.
Und nun zu den Fakten: wie haben in 2011 einen Schuldenberg von etwa 25.000.000 €, im Jahre 2012 werden es voraussichtlich ca. 42.000.000 € werden. Das bedeutet, dass jeder Grevenbroicher vom Säugling bis zum Senior Schulden haben wird in Höhe von etwa 650,00 €. Die Schuldentilgung bzw. Vermeidung neuer Schulden hat höchste Priorität, auch und gerade als Verantwortung unseren Kindern gegenüber. Auch meine Kinder sind immer gerne ins Schlossbad gegangen und tun dies noch. Dennoch müssen wir weiter denken. Ein Schwimmbad wie wir es haben kann und wird keinen Gewinn erwirtschaften. Deshalb hat sich auch bislang kein Investor gemeldet. Selbst wenn das GWG den Betrieb des Bades übernimmt, wird die Stadt Grevenbroich die Kosten dafür zu tragen haben.
Die Bauzeit eines neuen Bades am alten Standort wird sicherlich 2 Jahren dauern. Haben Sie sich einmal Gedanken darüber gemacht, wo die Besucher und damit auch die Kinder in diesen zwei Jahren schwimmen gehen sollen? Diese Besucher, die dann einmal weg sind, sind auch schwer wieder zurück zu holen.
Sehr geehrter Herr Pawlikowski,
Ihren Vorschlag, mich vom Sprungturm zu schmeissen, möchte ich wirklich nicht näher kommentieren. Ist das Ihre Art und Weise, mit Andersdenkenden umzugehen? Meine ist es nicht, mein Demokratieverständnis sieht anders aus. Ich hoffe für Sie, dass die Kinder, die Sie ansprechen, diese Ihre Zeilen nicht gelesen haben.
Wir können uns also ein solches Bad nicht leisten. Sie können nicht 40 € ausgeben, wenn Sie nur 20 € einnehmen. Ich begrüße es sehr, dass auch Sie alle Ihre Meinung äußern. Unsachlichkeit und Polemik bringt uns dabei aber nicht weiter. Ich will, dass jeder weiß, welche finanzielle Folgen eine solche Entscheidung mit sich bringt. Ich bin auch gerne bereit, jedem gegenüber in einem persönlichen Gesprächen meine Meinung zu erläutern, aber bitte sachlich.
Viele Grüße
Rolf Göckmann
Fraktionsvorsitzender ABG
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19.3.2011 von admin.
Hier einmal die Stimmverteilung im Stadtrat nach Parteien:
Der Stadtrat
Größe 51 Mitglieder, Vorsitz: Bürgermeisterin Ursula Kwasny.
CDU-Fraktion 17
SPD-Fraktion 14
UWG-Fraktion 6
FDP-Fraktion 5
Grüne-Fraktion 3
ABG-Fraktion 3
Die Linke/FBG-Fraktion 2
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14.3.2011 von admin.
Liebe politisch Interessierte,
am kommenden Donnerstag ist der Tag der Wahrheit: in der Ratssitzung ab 18.00 Uhr werden die Haushaltsreden der Parteien gehalten. Hier wird sich zeigen, welche Schwerpunkte die einzelnen Fraktionen setzen, wie sie den Haushalt bewerten (”Der Haushalt als in Zahlen gegossene Politik”) und natürlich, ob sie den Haushalt mit tragen oder nicht. Es wird also spannend. Lassen Sie sich das nicht entgehen. Es ist eine öffentliche Sitzung, in der Jedermann anwesend sein kann, zumindest im öffentlichen Teil. Dies ist übrigens bei jeder Ratssitzung so.
Vorher, d.h. ab 16.30 Uhr findet ein Demonstrationszug der Frimmersdorfer Aktionsgruppe zum Erhalt der Erfthalle zum Ratssaal statt. Es geht darum, das die Zahlen im Zusammenhang mit der Erfthalle offen gelegt werden sollen. Wir haben einen diesbezüglichen Antrag für den Rat am Donnerstag gestellt. Auch hier wird sich zeigen, wer wirklich für Öffentlichkeit ist und nicht an den Bürgern vorbei entscheidet. Nur so ist es möglich, sich ein Bild über die Kosten zu machen und eine Entscheidung darüber zu treffen, ob der Erhalt der Erfthalle für die Vereine selbst zu stemmen sein wird oder nicht. Das ist unser Ziel, und deshalb wird die ABG-Fraktion an diesem Zug teilnehmen. Helfen auch Sie dem Aktionsbündnis und machen Sie mit.
Sollten Sie wider Erwarten keine Zeit haben: nach der Ratssitzung werden wir wie gewohnt über die wesentlichen Punkte informieren.
Rolf Göckmann
Fraktionsvorsitzender ABG
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7.3.2011 von Joe Cool.
Die am 7.3. in der NGZ geäußerte Meinung zur Ablehnung der Zweitwohnsitzsteuer der FDP ist sehr zweifelhaft. Argumentiert wird hier damit, dass Grevenbroich keine Universitätsstadt sei und eine Zweitwohnsitzsteuer lediglich zur Abwanderung von Studenten führen würde, die danach nicht wieder in die Schloßstadt ziehen würden.
1. Genau, Grevenbroich ist keine Universitätsstadt´und die Studenten werden um ihr Studium zu machen die Stadt auf jeden Fall verlassen müssen. Studenten gehören an dieser Stelle wohl nicht zu dem Teil der Bevölkerung, die sich während eines Studiums einen Zweitwohnsitz leisten können, sondern sind heute mehr denn je dazu gezwungen ihren Lebensunterhalt mit “Ach und Krach” fianziert zu bekommen.
2. Die Rückkehr erfolgt an dieser Stelle wohl auch nicht, weil Grevenbroich eine Zweitwohnsteuer hat, sondern weil es in Grevenbroich keine nennenswerten Möglichkeiten gibt, einen beruflichen Erststart nach Beendigung des Studiums anzutreten.Hier hat die Politik seit Jahren versäumt Berufseinsteigern Möglichkeiten zubieten, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen und Perspektiven für eine berufliche Entwicklung zu schaffen. Dies goilt nicht nur fürAkademiker!!!
Stellt man sich die Frage, wen die Zweitwohnsteuer betrifft, so sind dies Fremdarbeite auf baustellen von Großunternehmen, die billige Arbietskräfte aus vielen Teilen von Deutschalnd rekrutieren, anstatt regionalen Unternehemn den Zuschlag zu geben. Eine solche Unternehmenpolitik wird somit durch diese gewollte Nichteinführung einer Zweitwohnungssteuer unterstützt.
Das die Steuer wohl nicht die alleinige Rettung des städtischen Haushalts darstellen kann ist wohl jedem klar, aber es ist ein weiterer Tropfen auf den heißen Stein. Vielleicht denkt die FDP lieber einmal darüber nach, ob sie surch eine Reduzierung der Kosten für ihre Fraktion und eine Reduzierung der Mandate im Stadrat nicht zu einem weiteren Tropfen beitragen kann. Aber das Messer bei sich selbst anzusetzen übersteigt vermutlich den Mut der FDP!
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7.3.2011 von Joe Cool.
Zum Artikel am 6.3.2011 im Erftkurrier, in der die Unterstützer Werner Alderath, Hans-Peter Fenger, Willi Spieß Hans Brüggen und Wolfgang Maaßen zur Demo am 17.3.2011 aufrufen fehlt mir auf die Behauptung, die Stadt habe die Zahlen für eine Sanierung überzogen berechnet die notwendigen Fakten, die dies wiederlegen. Leider wird von den Unterstützern keine eigenen Zahlen und keine eigenen Fakten errechnet, auf welcher Grundlage diese Behauptung begründet ist. Es reicht an dieser Stelle nicht Stimmung mit unbewiesenen und nicht ausreichend fundierten Behauptungen zu machen um eine auf Tatsachen basierende Entscheidung herbeizuführen, die aufgrund der angespannten finanziellen Situation der Stadt tragbar ist. Ich als Bürger, der nicht aus Frimmersdrorf und Neurath stamme möchte objektiv mit Informationen versorgt werden, wenn ich die Forderungen der Bürgerinitiative für den Erhalt der Erfthalle mit finanzieren muss. Ich empfinde den Artikel in seiner Tiefe und seiner Aussage ohne Nennung von Fakten als üble Stimmungsmache und fühle mich in dieser Form von den Initiatoren und Aufrufern der Demonstration für den Erhalt der Erfthalle verschaukelt, in gleicher Weise wie es die Kommunalpolitik schon seit Jahren versucht.
Fakten, Fakten, Fakten und dann kann ich mir ein Bild machen und die Bewegung vielleicht auch ernst nehmen, aber so mit Sicherheit nicht!
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24.2.2011 von admin.
Hallo Blogger,
der Blog Politik-in.Grevenbroich.de ist nun auch unter http://aktuell.meinestadt.de/grevenbroich/category/politik/ vertreten. Somit möchte ich alle Leser des Blogs über die Website von “meinestadt.de” recht herzlich begrüßen. Somit steigt die Zahl der Leser für dieses Forum weiter und zeigt uns, dass eine politisch unabhängige Plattform zur Diskussion und Information dringend notwendig wurde.
Somit erweitert sich die Leserschaft für die Seite Politik-in-Grevenbroich.de stetig und alle Leser können sich direkt an der Diskussion von politischen Tehemn um und in Grevenbroich beteiligen. Nach einer Registreierung auf der Anmeldeseite wird jeder Bericht direkt veröffentlicht. Wir bitte alle sich lediglich an die Blog-Etikette und die allgemeinen Regeln einer Diskussion und der Höflichkeit zu halten. User, die Artikel einstellen und sich nicht an diese Regeln halten werden verwarnt und ihr Account vorläufig gesperrt. Eine Zensur aus inhaltlichen Gründen wird es auf dieser Seite nicht geben!
Nun wünsche ich allen neuen Lesern und Autoren viel Spass innerhalb des Blogs Politik-in-Grevenbroich.de und hoffe weiterhin auf eine rege Beteiligung.
Der Admin
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1.2.2011 von admin.
Hallo liebe Blogger,
mittlerweile gibt es im Blog auf www.politik-in-grevenbroich.de über 300 angemeldete und somit interessierte Blogger. Zusätzlich gibt es noch eine Menge politisch interessierter Menschen in Grevenbroich, die als stille Mitleser den politischen Austausch auf den Seiten mit verfolgen. Hiermit möchte ich alle, die ich bisher noch nicht persönlich begrüßt habe mit dieser Mail herzlich willkommen heißen.
Ich möchte auch noch einmal zum Anlass nehmen, die Spielregeln in diesem Blog zu veröffentlichen und alle dazu auffordern sich weiterhin politisch mit Diskussionen und Artikeln in diesem Forum zu beteiligen. Dabei sollten lediglich die allgemeinen Regeln der Blogetikette eingehalten werden. Jeder Blogger kann einen Artikel zu jedem politischen Thema schreiben und zur Veröffentlichung einstellen. Bis zur Freischaltung des Bloggers muss der Artikel jedoch erst von mir freigegeben werden und erscheint mit einer Verzögerung. Eine Freischaltung der Mitglieder erfolgt nach vollständigem Ausfüllen des Profils, so dass Artikel direkt vom User Online gestellt werden können.
Leider haben sich bisher überwiegend nur parteipolitisch der Aktiven Bürger Grevenbroich zugetane Menschen aus Grevenbroich mit aktiven Beiträgen beteiligt. Ich hoffe, dass auch die anderen Parteien diesen Blog als Möglichkeit sehen, ihre Politik auf kommunaler Ebene den Bürgern zu erklären und in eine Diskussion mit den Bürgern und anderen Parteien einzusteigen.
Betrachtet man gerade in der letzten Zeit die politischen Demonstrationen im Inland (Stuttgart 21) und Ausland (Sturz der politischen Spitze in Tunis und Ägypten), so stellt man fest, dass eine Nutzung des Internets und der darin enthaltenen Informationen und Diskussionen zu einer Meinungsbildung und Vernetzung der Bürger beigetragen hat. Eine mangelnde Transparenz der liberalen Politik und mangelndes Kommunikation mit den Bürgern hat zu einem Rückgang der potentiellen Wähler und somit zu einer Bedeutungslosigkeit liberaler Politik geführt. Selbige Probleme sind bereits in den letzten Jahren bei der SPD mangelhaft angegangen worden und haben zu einer tiefen Krise innerhalb der SPD geführt. Kommunikativen Parteien wie den Aktiven Bürgern und den Grünen ist eine Diskussion mit dem Bürger bisher deutlich besser gelungen und führt zu einer deutlicheren Wahrnehmung der Parteien und deren Politik. Somit ist gespannt abzuwarten, wie die „alteingesessenen Parteien“ in Zukunft mit den modernen Medien und den Bürgern im Netz umgehen werden und wie sie sich einen Zugang zum mündigen politischen Mitbürger verschaffen wollen, der über eine Homepage mit einer narzisstischen Selbstdarstellung der Parteien hinausgeht.
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26.1.2011 von Joe Cool.
Die Ratsfraktion der Aktiven Bürger Grevenbroich sind auch im Thema Zukunft der Erfthalle Grevenbroich weiterhin aktiv!
Im Rundschreiben vom 26.01.2011 erfolgte nachfolgende Ankündigung:
“Das Thema “Erfthalle” wird uns auch noch eine ganze Weile beschäftigen. Das nunmehr vorliegende Gutachten hat bestätigt, was wir von Anfang an vermutet haben. Selbst dann, wenn die erheblichen Renovierungs – und Instandsetzungskosten von Jemandem bezahlt werden, kann die Erfthalle nicht kostendeckend betrieben werden. Das alles ist von uns – d.h. der Stadt Grevenbroich – nicht zu tragen. Die ABG ist auch hier dabei, alternative Ideen zu entwickeln. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.”
Rolf Göckmann
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8.12.2010 von Aktiver.
Liebe politisch Interessierte,
die “Aktiven Bürger Grevenbroich” haben sich auf ihre Fahnen geschrieben, nicht nur über etwas zu reden, sondern auch etwas zu tun. Viele sprechen über ältere Menschen und darüber, dass man sie einbinden muss. Dies gilt insbesondere für Menschen, die in Seniorenwohnheimen leben. Das haben wir ernst genommen.
Aus diesem Grunde werden die “Aktiven Bürger” am 30.12.2010 ab ca. 15.00 Uhr im “Albert-Schweitzer-Haus” der Diakonie in Grevenbroich einen Spielenachmittag mit Kaffee und Kuchen organisieren. Es geht allerdings nicht um irgendein Spiel. Wir werden hierzu eine “Wii” mitbringen und diese Art des Spielens den älteren Menschen näher bringen. Wir glauben, dass bewegungsaktive Beschäftigung gerade für diese Menschen genau das richtige ist. Die Erfahrung aus anderen Seniorenwohnheimen bestätigen das. So werden bereits über das Internet bundesweit Meisterschaften ausgetragen (siehe hierzu http://www.wii-senioren.de/). Ihn erster Linie geht es uns jedoch darum, den Menschen Spaß und Abwechslung zu bereiten.
Die “Aktiven Bürger Grevenbroich” veranstalten aus diesem Grunde am kommenden Freitag, den 10.12.2010 in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr auf dem Marktplatz in Grevenbroich/Stadtmitte im Bereich der dort aufgestellten Tierfiguren einen Glühweinausschank. Die Ausgabe von Glühwein ist kostenlos, wir freuen uns allerdings über eine kleine Spende. Die Spende wird dazu genutzt, eine Wii zu kaufen. Sollte der Erlös nicht ausreichen, so wird der fehlende Restbetrag von uns aufgestockt. Diese Wii werden wir dann dem Albert-Schweitzer-Haus spenden, damit auch nach dem 30.12. “keine” ruhige Kugel geschoben werden kann.
Diese Aktion werden wir auch in anderen Seniorenwohnheimen wiederholen.
Wir würden uns freuen, wenn viele Leute unseren Stand besuchen, um so diese und vielleicht weitere Wii´s finanzieren zu können.
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