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28.6.2011 von R. Langel.
Bisher gab es bei den Plagiatsvorwürfen gegen den Gerevenbroicher FDP-Plitiker Djir-Sarai nur geringes Interesse der medien, Ob dies so bleibt und was die Gründe für diese mediale Zurückhaltung sind wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Dann nämlich wird sich die Universität Köln mit der Angelegenheit näher beschäftigen und entscheiden ob eine eingehende Untersuchung der Vorwürfe eingeleitet wird. Bisher sind laut NGZ über 35% der Doktorarbeit des Bundestagsabgeordneten als Plagiate auf der Internetseite „Vroniplag“ ausgewiesen worden. Alleine auf 7 Seiten sind über 75% Textanteil als geistiges Eigentum anderer ermittelt worden. Wie in der NGZ berichtet wurde hat Djir-Sarai die Vorwürfe bestritten und kündgt auf seiner Internetseite an:
“Ich habe Kenntnis, dass die Universität Köln meine Doktorarbeit überprüft und gehe davon aus, dass die Universität mich in dieses Verfahren einbezieht. Die Klärung des Sachverhaltes von Seiten der Universität gilt es abzuwarten.
Unabhängig davon prüfe ich derzeit die im Internet verbreiteten Vorwürfe von Verstößen gegen die Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens. Diese Prüfung meinerseits wird allerdings aufgrund der Anzahl der zum Teil nur wenige Zeilen betreffenden Textfragmente eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Zur Aufklärung der Vorwürfe werde ich persönlich in bestmöglicher Weise beitragen”*
Dies klingt nach dem versuch die Sachlage und Vorwürfe auszusitzen und nur das zuzugeben, was durch di beteiligten Instanzen und Öffentlichkeit zweifelsfrei nachgewiesen wird. Die vergangenheit hat deutlich gezeigt, dass dies nicht immer zu einem zwangsläufig gutem Ende geführt hat. Die Parteifreunde standen deutlich mehr im Rampenlicht, aber auch hier hat ein “Abducken” nicht geholfen.
Im Laufe einer akademischen Ausbildung wird an jeder Uiversität mehrfach und nachhaltig auf ein korrektes wissenschaftliches Arbeiten hingewiesen und vermittelt, dass eine Missachtung kein “Kavaliersdelikt” ist. Sich mit den Federn anderer zu schmücken hat im universitären Bereich keine gehobene Stellung. Beonders moralisch anstößig finde ich dieses Verhalten bei Poltikern, da ich hier einen besonderen moralischen Anspruch anlege. Diese Volksdeligierten werben mit dem Image des “Saubermanns” um jede politische Stimme als Vertreter der Wählerschaft, die in den meisten Fällen “moralischer” ist als ihr Delegierter. Solch ein Mensch soll unsere Interessen vertreten, unsere Zukunft gestalten und unser Geld verwalten? Wie würden wir reagieren, wenn solche Moralvorstellungen bei unserem freundlichen Sachbearbeiter in der Bank, bei unserem Arzt, etc. bekannt würden?
Die Zukunft wird zeigen, wie das mediale Interesse an diesem Fall ist und ich kann nur hoffen, dass hier nicht zwischen den bisher verurteilten “Plagiatsträgern” und Bija Djir-Sarai unterschieden wird, gleich welcher Motivation.
*Zitat Internetseite http://www.bijan-sarai.de/
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8.6.2011 von admin.
Liebe Aktive Bürger, liebe Mitstreiter, liebe Freunde,
am 3. Juli 2011 wird auf dem Marktplatz Grevenbroich wieder das Charity-Frühstück gestartet, das im letzten Jahr erfolgreich Premiere gefeiert hat.
2010 waren die Aktiven Bürger mit zwei Tischen dabei, auch in diesem Jahr wollen wir mit mindestens zwei Tischen wieder dabei sein.
Deshalb laden wir Euch ein, mit uns gemeinsam dieses Charity-Frühstück zu genießen. Sowohl die Tischmiete für den guten Zweck als auch das Frühstück werden von unsspendiert.
Aber natürlich hat die Sache einen kleinen Haken: das Frühstück muss ja wieder abtrainiert werden. Deshalb machen wir uns anschließend nach Neurath auf und wandern wieder beim „Neurather Walk- und Wandertag“ mit. Rolf Göckmann ist in diesem Jahr sogar Schirmherr. Im letzten Jahr waren die Aktiven Bürger die größte Gruppe und haben stolz einen Pokal in Empfang nehmen dürfen. Das würden wir gerne wiederholen.
Frühstück geht „auf’s Haus“, das Wandern kostet eine kleine Startgebühr.
In diesem Sinne seid Ihr herzlich zu beidem eingeladen. Bitte meldet Euch in den nächsten Tagen (bis spätestens 15.06.2011) kurz bei mir an, damit ich rechtzeitig genug Tische für das Frühstück reservieren kann.
Wenn Ihr Familie und Freunde mitbringen möchtet, ist natürlich auch das kein Problem.
P.S. Noch eine Kleinigkeit zur Kleiderordnung: damit wir als Gruppe zu erkennen sind, wäre es toll, wenn Ihr ein dunkelblaues Polo-/T-Shirt oder etwas Ähnliches anzieht.
Mit besten Grüßen
Torsten Müller-Poschen
Vorsitzender der Wählergemeinschaft
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8.6.2011 von admin.
Ich möchte gerne Stellung nehmen zu verschiedenen Leserbriefen, die in der Ausgabe des Erftkuriers vom 05.06.2011 zu lesen waren.
Sehr geehrter Herr Sterken,
Ihren Dank für meine klare Meinung nehme ich gerne entgegen. Sie werden auch künftig von mir bzw. uns (”Aktive Bürger Grevenbroich”) klare Meinungen hören. Ich glaube, dass dies heutzutage viel zu selten der Fall ist. Ich gebe Ihnen weiterhin zu, dass solche klaren Meinungen wichtig sind, um Wahlentscheidungen treffen zu können. Treffen Sie sie und messen Sie jeden an dem, was er sagt, und zwar ehrlich.
Sie sprechen in Ihrem Leserbrief “Prestigeobjekte” an. Welche Prestigeobjekte meinen Sie damit? Ich halte das Schlossbad für ein solches. Wir haben vielmehr zuwenig Jugendeinrichtungen, es muss deutlich mehr Geld in Prävention als in Bestrafung von Jugendlichen gesteckt werden. Das Jugendamt ist personell zahlenmäßig alles andere als optimal aufgestellt. Das sind die Punkte, auf die es mir/uns ankommt.
Und nun zu den Fakten: wie haben in 2011 einen Schuldenberg von etwa 25.000.000 €, im Jahre 2012 werden es voraussichtlich ca. 42.000.000 € werden. Das bedeutet, dass jeder Grevenbroicher vom Säugling bis zum Senior Schulden haben wird in Höhe von etwa 650,00 €. Die Schuldentilgung bzw. Vermeidung neuer Schulden hat höchste Priorität, auch und gerade als Verantwortung unseren Kindern gegenüber. Auch meine Kinder sind immer gerne ins Schlossbad gegangen und tun dies noch. Dennoch müssen wir weiter denken. Ein Schwimmbad wie wir es haben kann und wird keinen Gewinn erwirtschaften. Deshalb hat sich auch bislang kein Investor gemeldet. Selbst wenn das GWG den Betrieb des Bades übernimmt, wird die Stadt Grevenbroich die Kosten dafür zu tragen haben.
Die Bauzeit eines neuen Bades am alten Standort wird sicherlich 2 Jahren dauern. Haben Sie sich einmal Gedanken darüber gemacht, wo die Besucher und damit auch die Kinder in diesen zwei Jahren schwimmen gehen sollen? Diese Besucher, die dann einmal weg sind, sind auch schwer wieder zurück zu holen.
Sehr geehrter Herr Pawlikowski,
Ihren Vorschlag, mich vom Sprungturm zu schmeissen, möchte ich wirklich nicht näher kommentieren. Ist das Ihre Art und Weise, mit Andersdenkenden umzugehen? Meine ist es nicht, mein Demokratieverständnis sieht anders aus. Ich hoffe für Sie, dass die Kinder, die Sie ansprechen, diese Ihre Zeilen nicht gelesen haben.
Wir können uns also ein solches Bad nicht leisten. Sie können nicht 40 € ausgeben, wenn Sie nur 20 € einnehmen. Ich begrüße es sehr, dass auch Sie alle Ihre Meinung äußern. Unsachlichkeit und Polemik bringt uns dabei aber nicht weiter. Ich will, dass jeder weiß, welche finanzielle Folgen eine solche Entscheidung mit sich bringt. Ich bin auch gerne bereit, jedem gegenüber in einem persönlichen Gesprächen meine Meinung zu erläutern, aber bitte sachlich.
Viele Grüße
Rolf Göckmann
Fraktionsvorsitzender ABG
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18.3.2011 von admin.
Offener Brief der Aktiven Bürger Grevenbroich vom 18.03.2011 zum Artikel ”Atom-Krise: Kraftwerkskapazität ist ausgereizt” in der NGZ:
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Sehr geehrter Herr Piel,
in der NGZ-Ausgabe vom 18.03.2011 ist unter der Überschrift “Atom-Krise: Kraftwerkskapazität ist ausgereizt” u.a. folgende Stellungnahme eines Unternehmenssprechers von RWE zu lesen: “Das Kraftwerk Frimmersdorf ist ein potenzieller Standort für einen Neubau”.
Die Fraktion der Aktiven Bürger Grevenbroich stellt zu dieser Äußerung folgendes fest: Mit uns wird es keinen Neubau von weiteren BoA-Kraftwerken am Standort Frimmersdorf geben. Die zumutbaren Belastungen der Bürgerinnen und Bürger durch Emissionen sind seit langem nicht nur schon erreicht, sondern deutlich überschritten. Es scheint fast so, als wenn RWE die gesamten Stadtteile im Grevenbroicher Süden als ihr eigenes, großes Industriegebiet betrachtet, wo man nach Herzenslust schalten und walten kann. Die eigenen Gewinne explodieren, während vor allem das mühsam erarbeitete Immobilienvermögen der Einwohner stetig an Wert verliert. Schon heute müsste RWE streng genommen jedem Hauseigentümer einen Betrag in der Größenordnung von 30.000 bis 50.000 € als Entschädigung für Wertverlust durch Einflüsse auf Umwelt und Lebensqualität erstatten. Es können daher am Standort Frimmersdorf in Zukunft nur Lösungen in Form von emissionsfreier, alternativer Energieerzeugung bzw. für Forschung und Entwicklung solcher Technologien in Frage kommen. Der Gebietsentwicklungsplan ist daher im Zweifel entsprechend abzuändern. Die Aktiven Bürger Grevenbroich werden Politik und Verwaltung mit Nachdruck darauf drängen, hier nicht (wieder einmal) vor dem Hintergrund der altbekannten Argumente “Gewerbesteuer” und Arbeitsplätze” einzubrechen. Beide Argumente haben sich überholt; Gewerbesteuerzahlungen fallen aufgrund von Abschreibungen nach Inbetriebnahme der neuen BoA-Blöcke in Zukunft kaum noch bzw. gar nicht mehr an, Arbeitsplätze werden seit Jahren nachweislich abgebaut anstatt erhalten oder gar neu geschaffen.
Viele Grüße
Rolf Göckmann
Fraktionsvorsitzender ABG
Zünftestr. 3
41515 Grevenbroich
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7.3.2011 von Joe Cool.
Die am 7.3. in der NGZ geäußerte Meinung zur Ablehnung der Zweitwohnsitzsteuer der FDP ist sehr zweifelhaft. Argumentiert wird hier damit, dass Grevenbroich keine Universitätsstadt sei und eine Zweitwohnsitzsteuer lediglich zur Abwanderung von Studenten führen würde, die danach nicht wieder in die Schloßstadt ziehen würden.
1. Genau, Grevenbroich ist keine Universitätsstadt´und die Studenten werden um ihr Studium zu machen die Stadt auf jeden Fall verlassen müssen. Studenten gehören an dieser Stelle wohl nicht zu dem Teil der Bevölkerung, die sich während eines Studiums einen Zweitwohnsitz leisten können, sondern sind heute mehr denn je dazu gezwungen ihren Lebensunterhalt mit “Ach und Krach” fianziert zu bekommen.
2. Die Rückkehr erfolgt an dieser Stelle wohl auch nicht, weil Grevenbroich eine Zweitwohnsteuer hat, sondern weil es in Grevenbroich keine nennenswerten Möglichkeiten gibt, einen beruflichen Erststart nach Beendigung des Studiums anzutreten.Hier hat die Politik seit Jahren versäumt Berufseinsteigern Möglichkeiten zubieten, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen und Perspektiven für eine berufliche Entwicklung zu schaffen. Dies goilt nicht nur fürAkademiker!!!
Stellt man sich die Frage, wen die Zweitwohnsteuer betrifft, so sind dies Fremdarbeite auf baustellen von Großunternehmen, die billige Arbietskräfte aus vielen Teilen von Deutschalnd rekrutieren, anstatt regionalen Unternehemn den Zuschlag zu geben. Eine solche Unternehmenpolitik wird somit durch diese gewollte Nichteinführung einer Zweitwohnungssteuer unterstützt.
Das die Steuer wohl nicht die alleinige Rettung des städtischen Haushalts darstellen kann ist wohl jedem klar, aber es ist ein weiterer Tropfen auf den heißen Stein. Vielleicht denkt die FDP lieber einmal darüber nach, ob sie surch eine Reduzierung der Kosten für ihre Fraktion und eine Reduzierung der Mandate im Stadrat nicht zu einem weiteren Tropfen beitragen kann. Aber das Messer bei sich selbst anzusetzen übersteigt vermutlich den Mut der FDP!
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15.10.2010 von Joe Cool.
Die Prüfung des städtischen Haushalts durch die unabhängigen Gemeindeprüfer auf Basis der Daten des Haushalts von 2007 sind gemacht und die Ergebnisse dem Rechnungsprüfungsausschuss vorgelegt worden. Gleichfalls sind die Ergebnisse der Bürgermeisterin bekannt.
Herausgekommen sind Handlungsempfehlungen, die von politischen Gremien und der Verwaltung ernst genommen werden sollten. Letztlich
Handelt es sich hierbei um Empfehlungen
Dies hat man in Stuttgart und bei anderen politischen Entscheidungen deutschlandweit auch getan. Was dabei herauskommt kann man mittlerweile bundesweit in vielen Projekten und Protesten sehen. Es entwickelt sich
Und angefangen hat alles immer damit, dass Ergebnisse als nicht
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3.9.2010 von R. Langel.
Es ist wieder so weit, dass unsere Straßen insbesondere in den Morgen- und Mittagsstunden von den Kleinsten Schülern genutzt werden. Und für Sie gibt es viel Neues, auf das sie sich konzentrieren und was sie von der Beobachtung des Straßenverkehrs ablenkt. Oft sieht man zu dieser Zeit gedankenverlorene Autofahrer, die die Unberechenbarkeit der Kleinen Schultaschenträger übersieht und mit zu hoher Geschwindigkeit Schulbusse, Ampelübergänge, Zebrastreifen und andere Gefahrenquellen anfährt.
Einfach mal den Fuß vom Gas und Mitgedacht!
Allen Verkehrsteilnehmern eine unfallfreie Fahrt.
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22.3.2010 von Joe Cool.
“Pro NRW” hört sich doch irgendwie positiv an, zumindest auf den ersten Blick. Befasst man sich mit den Inhalten und der Entstehung der Partei “Pro NRW” so wird aus diesem harmlosen Namen eine recht unansehnliche stinkende braune Masse. Pro NRW basiert auf einem proklamierten Fremdenhass gegen Migranten im Besonderen mit muslimischem Hintergrund. So ist auf allen Plakaten ein Piktogramm einer durchgestrichenen Moschee, die wohl bedeuten soll, dass eine solche hier in Deutschland nicht zu suchen hat. Geründet hat sich die Partei aus der Bürgerbewegung gegen die Moschee in Köln.
Nachfolgende Fakten sind in Wikipedia über diese Partei und die zugrunde liegende Bürgerbewegung „Pro Köln“ und ihre Einschätzung durch den Verfassungsschutz zu finden:
„Im Oktober 2005 strengte pro Köln einen Prozess gegen das NRW-Innenministerium an, um die Erwähnung im Verfassungsschutzbericht und die Verdächtigung als rechtsextrem zu tilgen, unterlag jedoch vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf. Das Gericht stellte unter Zugrundelegung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 2. Mai 2000 in seinem Urteil vom 2. Oktober 2000 fest, dass bei der Bürgerbewegung pro Köln hinreichend gewichtige tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung vorliegen. Gegen diese Entscheidung wollte die Bürgerbewegung Berufung beim Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen einlegen, was jedoch vom Gericht nicht zugelassen wurde. Auch mit einer weiteren Klage über die Nennung in den Berichten des Jahres 2005 und 2006 konnte sich pro Köln nicht durchsetzen. Inzwischen wurde ebenso die Nennung in den darauffolgenden Jahren vom Verwaltungsgericht Düsseldorf bestätigt.
Der Verfassungsschutzbericht des Jahres 2007 benennt als Hinweise auf aktuelle rechtsextremistische Bestrebungen neben Interviews von pro-Köln-Funktionären in den einschlägigen Publikationen National-Zeitung und Deutsche Stimme auch die Teilnahme von Pro Köln an einer „Konferenz führender Vertreter rechtsgerichteter Parteien aus Deutschland und Mitgliedern der Rechtsfraktion im Europäischen Parlament Identität, Tradition, Souveränität“. Neben den Abgeordneten des Vlaams Belang aus Belgien, der FPÖ aus Österreich und des Front National aus Frankreich nahmen auch Vertreter der Republikaner, der NPD und der DVU an besagter Konferenz teil, darunter Rolf Schlierer (REP), Udo Voigt (NPD) und Gerhard Frey (DVU).“
Diese Einschätzung und eine eindeutige Warnung vor der Partei „Pro NRW“ wurde durch den diesjährigen Verfassungsschutzbericht erneut bestätigt und somit manifestiert sich der Eindruck des Rechtsextremismus in den Zielen der Partei. Solchen Tendenzen ist entschieden entgegen zu treten!
Verachtenswert ist der Einzug in die Stadträte in Dormagen mit 2 Sitzen! Es bleibt zu hoffen, dass es sich bei der Kommunalwahl lediglich um nicht aufgeklärte Bürger gehandelt hat, die unter „Pro NRW“ eine andere Politik erwartet haben. Festzustellen bleibt, dass sie politisch bisher keine Rolle gespielt haben und lediglich Diffamierungen gegen demokratische Parteien kundgetan haben. So bleibt zu hoffen, dass ALLE bürgerlichen Parteien aktiv in ihrem Wahlkampf für eine Aufklärung der Ziele und Hintergründe der Partei „Pro NRW“ einstehen.
Gib dem Hass keine Chance - Neo-Nazis enttarnen!
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25.2.2010 von R. Langel.
Ich möchte an dieser Stelle, gerade weil die Position der Kirchenratsvorsitzenden auch ein politischer Posten ist Margot Käßmann meinen tiefsten Respekt für ihren Rücktritt zollen. Unbestritten hat sie einen Fehler begangen, für den Sie aber die volle Verantwortung übernimmt, als eine öffentliche Person. Hier tritt gerade - und da muss man sagen leider - jemand zurück der Rückgrat und politischen Anstand besitzt. Nach einer Alkoholfahrt oder vergleichbaren schweren Verkehrsdelikten oder andere Verstöße gegen geltendes Recht und gegen gängige Moralvorstellungen haben sich andere öffentliche Personen wesentlich mehr verbogen und einen Rücktritt verweigert, wenngleich dies in breiter Front gefordert wurde. Frau Käßmann tritt zurück obwohl viele dieses bedauern, sie weiter stützen würden und ihr geraten haben das Amt weiter auszuüben. Sie hat gewusst, dass sie in der Zukunft irgendwann einmal mit ihrer Tat konfrontiert würde und hat - wie es früher üblich war- die Verantwortung übernommen, nicht in Stückchen sondern im Ganzen für ihr Verhalten. Parallel dazu kann man sehen, wie sich ein Jürgen Rüttgers um die Konsequenz seines moralischen Fehlverhaltens herumdrückt. Anders noch werden die, die in der 2. Reihe stehen zum Rücktritt gedrängt und als Bauernopfer vorgeschoben. Eine moralische Verkommenheit in der Politik und in öffentlichen Ämtern ist schon lange zu beobachten. Korruption und Klüngel bereits von großen Organisationen wie Ausschüssen der UN und Amnesty International in DEUTSCHLAND angemahnt. Was ändert sich? Bisher leider nichts, ich hoffe aber, dass sich die moralischen Werte in der Gesellschaft wieder manifestieren und gelebt werden. Anfangen kann man dies bereits im ganz kleinen Kreis, indem man sich für seine Taten verantwortlich zeigt, auch wenn sie falsch waren.
Hoffentlich macht diese Vorgehensweise Schule!
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